Fokus

Strategie, die im Team ankommt

Fokus verbindet die Vision & Strategie mit der Eigeninitiative der Teams. Unternehmensziele geben die Richtung vor, Teams gestalten aktiv mit, wie sie dazu beitragen. So entsteht Fokus ohne Micromanagement.

Meteomatics Unternehmenslogoewl LogoLogo des Minergie-Labels.
'LILY'S UNLIMITED' Firmenlogo
Epic Fusion Firmenlogo

Orientierung statt Zielvorgaben

Die Strategie bleibt sichtbar – und Teams entscheiden, wie sie am meisten dazu beitragen. Keine Ziele, die von oben durchgereicht werden. Stattdessen: Teams, die verstehen, worauf es ankommt – und Ownership übernehmen.

Team Focus orientiert an den Unternehmenszielen.

Fokus schlägt Aktivität

Weniger parallele Themen. Mehr Speed. Teams arbeiten an dem, was wirklich zählt – und lassen den Rest bewusst liegen. Impact statt Beschäftigung.

Fokusse schaffen Klarheit und Verantwortung

Austausch, wann er gebraucht wird

Keine Extra-Meetings. Relevante Gespräche entstehen dort, wo die Arbeit passiert – direkt in Slack, Teams oder Google Chat. Fortschritte und Hindernisse kommen ans Licht, bevor sie zum Problem werden.

Relevante Gespräche durch Chat Integrationen

Agilität statt Quartals-Denken

Prioritäten ändern sich. Quartalszyklen nicht. Teams passen ihren Fokus laufend an – ohne auf den nächsten Planungsrunde warten zu müssen. Innovation braucht keine Quartale. Und agiles Vorgehen fördert Kreativität im Rahmen der Unternehmensprioritäten.

Ideen konvertieren zu neuen Fokussen

Mehr Vorwärtskommen. Weniger Verzetteln.

wyrd's Fokus auf Ressourcen bringt unseren Teams mehr Klarheit, Orientierung und stärkt die Zusammenarbeit.

Mit wyrd wurde uns nochmal klarer, wie stark Werte & Haltung Führung prägen.

Ein echter Game-Changer für wirkungsvolles Leadership.

Häufig gestellte Fragen

Was unterscheidet den Ansatz von klassischen MAGs?

Der Blickwinkel. Statt vergangene Aktivitäten zu bewerten, liegt der Fokus auf der Wirkung, den Beitrag zum Erfolg. Es werden auch keine abstrakten Kompetenzlisten abgehakt, sondern der konkrete Wertbeitrag für das Unternehmen besprochen.

Warum bereiten sich beide Seiten getrennt (asynchron) vor?

Um Überraschungen im Gespräch zu vermeiden. Da die Selbst- und Fremdeinschätzungen vor dem Termin für beide sichtbar sind, liegen die Themen offen auf dem Tisch. Das schafft psychologische Sicherheit und erlaubt, die Gesprächszeit für echten Austausch zu nutzen, statt nur Informationen zu eröffnen und Emotionen zu managen.

Eignet sich das Modul als Basis für Gehaltsentscheidungen?

Ja. Da hier der Beitrag zum Unternehmenserfolg besprochen wird, liefert das Modul eine faire Grundlage oder mindestens einen Baustein für Gehaltsrunden. Dies ist bewusst vom Entwicklungs-Modul getrennt, um dort die Lernatmosphäre nicht zu gefährden.

Wie wird mit Subjektivität umgegangen?

Sie wird transparent gemacht. Statt Objektivität vorzugaukeln, legt das Tool die Wahrnehmung der Mitarbeitenden und der Führungsperson übereinander. Spannend wird es dort, wo die Bilder abweichen. Das Tool hilft, diese Lücken konstruktiv zu besprechen.

Müssen mühsam Beispiele gesammelt werden?

Nein, die „Dokumentationsschlacht“ entfällt. Statt krampfhaft nach Belegen für vergangenes Verhalten zu suchen, beschränkt man sich in wyrd auf die Essenz (Pro Frage 1x "Weiter so" und 1x "Da liegt noch Potenzial"). Das spart Zeit in der Vorbereitung.

Funktioniert das auch ohne Jahresziele?

Absolut. In schnellebigen Umfeldern sind Jahresziele oft schnell veraltet. Zudem ist es sehr herausforderund, sinnvolle und gleichzeitig messbare Ziele zu definieren. Der Fokus auf „Wirkung“ erlaubt eine dynamischere Betrachtung: Welchen Wertbeitrag leistet die Person aktuell für das Team und die Firma? Das ist oft relevanter als das Abhaken alter Ziele.

Wie lange dauert ein solches Gespräch?

Durch die transparente Vorbereitung kommen beide Seiten schneller zum Kern. Die Vorbereitung dauert ca. 20 Minuten und für das Gespräch empfehlen wir 30-40 Minuten.

Was passiert, wenn Selbst- und Fremdbild weit auseinanderliegen?

Hier stiftet das Tool den grössten Wert. Die Visualisierung macht die Diskrepanz neutral sichtbar. Das lenkt das Gespräch konstruktiv auf die Gründe der unterschiedlichen Wahrnehmung. So wird über Erwartungen gesprochen, statt über Recht oder Unrecht gestritten.

Ist das der Ersatz für das klassische Jahresgespräch?

Ja, zusammen mit dem Entwicklungsmodul. Und mehr als das: wyrd ermöglicht flexiblere Zyklen. Ob quartalsweise oder halbjährlich – der Prozess ist schlank genug, um Wirkung (und Entwicklung) dann zu besprechen, wenn es Sinn macht.

Hast du noch Fragen oder Unklarheiten?
Chat mit uns ...

Für eine gesunde, zukunftsfähige Leistungskultur.