Mitarbeitende übernehmen mit den wyrd Tools das Steuer für ihre Entwicklung und gestalten ihre Zukunft selbst. Führungspersonen unterstützen dabei als Coaches und Reality-Checker.





Bei wyrd bekommen die Mitarbeitenden keinen klaren Karriereplan serviert. wyrd liefert die Werkzeuge, damit sie ihre Entwicklung angehen und ihrer Führungsperson vorschlagen können. Denn wer seine Entwicklung selbst gestaltet, entwickelt intrinsischen Antrieb.

Viele Führungspersonen sind unsicher in ihrer Coach-Rolle. wyrd liefert die Struktur, um „on the job“ zum/zur besseren Coach zu werden. Das entlastet: Die Führungsperson muss nicht den Entwicklungsrucksack der Mitarbeitenden tragen, sondern Türen öffnen, ergänzen und Vorschläge der Mitarbeitenden auf Realisierbarkeit prüfen.

„One size fits all“ funktioniert in der Entwicklung nicht. Statt starrer Formulare gibt es Wahlfreiheit – passend zur Situation und den Bedürfnissen. Job Werkstatt, 360°-Impulse und Zukunftsreise sind modulare Werkzeuge, die motivieren, zur aktiven Auseinandersetzung einladen und helfen, persönliche Entwicklungsziele zu klären und zu verfolgen.
wyrd's Fokus auf Ressourcen bringt unseren Teams mehr Klarheit, Orientierung und stärkt die Zusammenarbeit.
Mit wyrd wurde uns nochmal klarer, wie stark Werte & Haltung Führung prägen.
Ein echter Game-Changer für wirkungsvolles Leadership.
Ganz klar: Die Mitarbeitenden selbst. Sie kennen ihre Ambitionen und Neigungen am besten. wyrd liefert den Kompass, die Führungsperson den Reality-Check – aber das Steurrad hält jede:r selbst in der Hand. Das schafft Eigenverantwortung und intrinsische Motivation.
Nein, und das ist der entscheidende Punkt. Viele Führungspersonen scheuen Entwicklungsgespräche, weil sie nicht genau wissen wie. wyrd liefert die Struktur und begleitet. Die Führungsperson muss keine Lösungen erfinden, sondern zuhören, Türen öffnen und Pläne auf Machbarkeit prüfen. Das Tool macht sie zum Coach "on the job" – ohne Zusatzausbildung.
Statt zu warten, bis eine neue Stelle frei wird, gestalten Mitarbeitende ihre aktuelle Rolle proaktiv mit. Sie schlagen Anpassungen vor, damit die Aufgaben besser zu ihren Stärken passen. Oft reichen kleine Änderungen (10-20% der Aufgaben), um die Zufriedenheit und Produktivität massiv zu steigern. In wyrd heisst dieses Tool Job Werkstatt.
Weil Feedback oft nach Rückspiegel und Urteil klingt. „Impulse“ sind zukunftsgerichtet. Es geht darum, welche Anregungen helfen, den nächsten Schritt zu machen. Das senkt die Hemmschwelle für ehrliche Peer-Rückmeldungen und fördert den Wachstumswillen.
Nicht komplett, aber die Treffsicherheit steigt. wyrd hilft herauszufinden, was wirklich gebraucht wird. Externe Trainings werden dann passend zu den Entwicklungs-Erkenntnissen besucht. Das schont das Budget und erhöht die Effektivität.
Absolut. wyrd ist so konzipiert, dass Entwicklung im Job passiert. Mitarbeitenden können passende Werkzeuge für ihr Entwicklungsgespräch auswählen. Die Zeitinvestition ist minimal im Vergleich zu den Kosten stagnierender Teams.
Weg vom starren Jahreszyklus. Wir empfehlen kürzere, themenbezogene Check-ins – immer dann, wenn sie relevant sind. So bleibt Entwicklung dynamisch und verstaubt nicht bis zum Jahresende in der Schublade.
Dann wird Klartext gesprochen. Das ist Teil des Erwachsenen-Dialogs. Führungspersonen fungieren als Reality-Checker. Wenn ein Ziel strategisch nicht passt, wird das geklärt. Idealerweise erkennt man dann gemeinsam die Bedürfnisse dahinter und kann Alternativen besprechen.
Weil Beurteilung (Klarheit/Rückblick) und Lernen (Offenheit/Ausblick) unterschiedliche Mindsets erfordern. Wir trennen die Räume bewusst. So ist im Entwicklungsgespräch Offenheit möglich, ohne Angst vor taktischen Nachteilen.