Klassische Performance-Gespräche schauen in den Rückspiegel und urteilen. Mit wyrd schaut ihr nach vorne und schafft Orientierung. wyrd ersetzt abstrakte Leistungsindikatoren oder Kompetenzen mit dem, was wirklich zählt: Den individuellen Beitrag zum Unternehmenserfolg.





Wer kennt es nicht: Das Unbehagen vor dem Gespräch und der Eierschalentanz im Dialog. wyrd ändert das: Durch die asynchrone Vorbereitung liegen die Gedanken beider Seiten offen auf dem Tisch, bevor das Gespräch beginnt. Diese Magie spürt man dann im Dialog.

Leistung oder abstrakte Kompetenzen sind schwer zu beurteilen – und oft gar nicht das eigentliche End-Ziel. Bei wyrd geht es darum, die Wirkung einer Person zu besprechen: ihren konkreten Beitrag zum Unternehmenserfolg. wyrd leitet euren Fokus weg von Standard-Kriterien hin zu dem, was für eure Werte und eure Ziele wirklich relevant ist.

Oft saugt man sich vor Standortgesprächen Beispiele aus den Fingern, etwa um Bewertungen zu rechtfertigen. wyrd beendet diesen Rückspiegel-Blick und diese Dokumentationsschlacht. Es geht um die Essenz: Wie sehe ich meine Wirkung? Wie wird sie gesehen? Was mache ich daraus? Dieser Abgleich von Selbst- und Fremdbild spart Zeit und schafft Klarheit und Vertrauen.

wyrd's Fokus auf Ressourcen bringt unseren Teams mehr Klarheit, Orientierung und stärkt die Zusammenarbeit.
Mit wyrd wurde uns nochmal klarer, wie stark Werte & Haltung Führung prägen.
Ein echter Game-Changer für wirkungsvolles Leadership.
Der Blickwinkel. Statt vergangene Aktivitäten zu bewerten, liegt der Fokus auf der Wirkung, den Beitrag zum Erfolg. Es werden auch keine abstrakten Kompetenzlisten abgehakt, sondern der konkrete Wertbeitrag für das Unternehmen besprochen.
Um Überraschungen im Gespräch zu vermeiden. Da die Selbst- und Fremdeinschätzungen vor dem Termin für beide sichtbar sind, liegen die Themen offen auf dem Tisch. Das schafft psychologische Sicherheit und erlaubt, die Gesprächszeit für echten Austausch zu nutzen, statt nur Informationen zu eröffnen und Emotionen zu managen.
Ja. Da hier der Beitrag zum Unternehmenserfolg besprochen wird, liefert das Modul eine faire Grundlage oder mindestens einen Baustein für Gehaltsrunden. Dies ist bewusst vom Entwicklungs-Modul getrennt, um dort die Lernatmosphäre nicht zu gefährden.
Sie wird transparent gemacht. Statt Objektivität vorzugaukeln, legt das Tool die Wahrnehmung der Mitarbeitenden und der Führungsperson übereinander. Spannend wird es dort, wo die Bilder abweichen. Das Tool hilft, diese Lücken konstruktiv zu besprechen.
Nein, die „Dokumentationsschlacht“ entfällt. Statt krampfhaft nach Belegen für vergangenes Verhalten zu suchen, beschränkt man sich in wyrd auf die Essenz (Pro Frage 1x "Weiter so" und 1x "Da liegt noch Potenzial"). Das spart Zeit in der Vorbereitung.
Absolut. In schnellebigen Umfeldern sind Jahresziele oft schnell veraltet. Zudem ist es sehr herausforderund, sinnvolle und gleichzeitig messbare Ziele zu definieren. Der Fokus auf „Wirkung“ erlaubt eine dynamischere Betrachtung: Welchen Wertbeitrag leistet die Person aktuell für das Team und die Firma? Das ist oft relevanter als das Abhaken alter Ziele.
Durch die transparente Vorbereitung kommen beide Seiten schneller zum Kern. Die Vorbereitung dauert ca. 20 Minuten und für das Gespräch empfehlen wir 30-40 Minuten.
Hier stiftet das Tool den grössten Wert. Die Visualisierung macht die Diskrepanz neutral sichtbar. Das lenkt das Gespräch konstruktiv auf die Gründe der unterschiedlichen Wahrnehmung. So wird über Erwartungen gesprochen, statt über Recht oder Unrecht gestritten.
Ja, zusammen mit dem Entwicklungsmodul. Und mehr als das: wyrd ermöglicht flexiblere Zyklen. Ob quartalsweise oder halbjährlich – der Prozess ist schlank genug, um Wirkung (und Entwicklung) dann zu besprechen, wenn es Sinn macht.